"The Punisher": Darum zieht Frank Castle in Staffel 2 seine Weste wieder an

"The Punisher" wird zur Ein-Mann-Bürgerwehr
"The Punisher" wird zur Ein-Mann-Bürgerwehr(© 2018 Netflix)

Frank Castle holt seine Kevlarweste mit dem bemalten Totenkopf wieder aus dem Schrank und kehrt als "The Punisher" zurück. Die Verantwortlichen haben nun verraten, was in der neuen Staffel der Netflix-Serie passiert.

In den ersten 13 Folgen von "The Punisher" geht es vor allem um die Umstände, die Frank Castle auf seinen persönlichen Rachefeldzug gebracht haben. Als "The Punisher" sieht er sich darin noch nicht. Nun wird Castle jene Rolle offenbar auch bewusst annehmen. Das hat Showrunner Steve Lightfood dem Portal Collider verraten.

Wie im Comic: die Transformation des "Punisher"

Die neuen Episoden zeigen Castle zunächst in Freizeitkleidung, bevor er sich zu dem Erscheinungsbild aufrüstet, das Comicfans von ihm kennen. Castle wird anerkennen, dass er jemand ist, der Dinge außerhalb der Gesetze regelt und sich mit dieser Rolle anfreunden. Die Veränderung soll für die Geschichte von enormer Bedeutung sein, kündigt Schauspieler Jon Bernthal zudem an. Man habe einen intelligenten und psychologisch taktischen Grund gefunden, der viel Sinn ergebe.

Da Frank Castle in der zweiten Staffel von "The Punisher" auch wieder auf Billy Russo trifft, beschäftigt sich Castle künftig also sowohl mit alten und persönlich motivierten Konflikten als auch mit einem komplett neuen Erzählstrang, so Lightfood. Welcher das genau ist und was Bernthal mit seiner verschachtelten Formulierung rund um die (neuen) Beweggründe des "Punisher" meint, sehen wir im Januar 2019 auf Netflix.

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