Sofie 2.0 von Michael Kors: Luxus-Smartwatch misst Herzfrequenz

Wie von Michael Kors gewohnt, sieht die Sofie 2.0 sehr edel aus
Wie von Michael Kors gewohnt, sieht die Sofie 2.0 sehr edel aus(© 2019 Fossil)

Michael Kors legt einen seiner beliebten Klassiker neu auf. Der Modedesigner schickt eine Smartwatch in die nächste Generation, die laut Hersteller für "modernen Glamour" steht: die Sofie 2.0. Das Wearable bekommt zahlreiche neue Features. Es gibt allerdings auch einen Wermutstropfen.

Das jüngste Mitglied der Michael Kors Access Kollektion bringt unter anderem eine Herzfrequenzmessung mit. Diese wird über Google Fit oder andere Apps automatisch aufgezeichnet. Dank Nahfeldkommunikation (NFC) zahlt ihr zudem eure Einkäufe via Google Pay direkt vom Handgelenk aus. Das Google-Pay-Feature und die Herzfrequenzmessung integrierte Michael Kors bereits in die "Runway"-Smartwatch.

Ungebundenes GPS, aber alter Snapdragon

Praktisch: Beim Spazierengehen, Wandern, Fahrrad fahren oder Joggen müsst ihr euer Smartphone nicht zwingend dabei haben. Mithilfe eines ungebundenen GPS bestimmt die Smartwatch selbst ihre Position und zeichnet die von euch zurückgelegten Strecken auf. Auf dem Wearable läuft Googles Wear OS und ihr könnt sie über den integrierten Google Assistant auch per Sprache steuern. Das Herzstück der Smartwatch ist ein Snapdragon Wear 2100. Der Prozessor steckt bereits im Vorgänger. Die Entwickler verzichten entsprechend auf das den neueren Chip Snapdragon Wear 3100.

Die Uhr mit Touchscreen ist mit Android-Smartphones und iPhones kompatibel. Wer mag, gestaltet das Zifferblatt mit eigenen Fotos selbst. Die edlen Gehäuse gibt es in drei klassischen Edelstahlfarben und in einer zweifarbigen Version aus roségold- und silberfarbenem Edelstahl. Funkelnde Pavé-Akzente auf dem Armband unterstreichen den Luxusfaktor. Michael Kors' Sofie 2.0 ist ab dem Sommer 2019 erhältlich. Der Preis für die verschiedenen Ausführungen ist noch nicht bekannt. Günstiger als der Vorgänger dürfte die Smartwatch allerdings nicht werden. Für Sofie 1.0 verlangt der Hersteller bereits rund 370 Euro.


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