Logische Konsequenz: Ein Tinder für Babynamen

Nach dem Tinder-Prinzip findet diese App Namen für Babys.
Nach dem Tinder-Prinzip findet diese App Namen für Babys.(© 2014 Babyname App, CURVED Montage)

Sandy, Kim oder doch lieber Hieronymus: Die Suche nach dem passenden Namen für das Baby ist nicht gerade leicht. Eine neue App will werdenden Eltern helfen und bedient sich dabei dem Prinzip der Dating-App Tinder: Nur Namen die beiden Erziehungsberechtigten gefallen bleiben am Ende übrig.

Tinder hatte seinen Höhepunkt im Sommer, und so kommt die Babynamen-App gerade zur rechten Zeit für alle Paare, bei denen die App nicht nur für eine erfolgreiches erstes Treffen gesorgt, sondern auch langfristige Auswirkungen hat.

Lucy ist das Licht und Yunus die Taube

Das Prinzip der Anwendung dürfte den geübten Tinderern schon in Fleisch und Blut übergegangen sein: Auf dem Display erscheinen Namensvorschläge, inklusive einer kurzen Erklärung der Bedeutung und Informationen zur Herkunft sowie Angaben zu Ländern in denen sie beliebt sind.

Rund 30.000 Namen befinden sich in der Kartei von "Babyname". Da sollte ein passender dabei sein. Durch Wischen nach Rechts oder Links befinden die Elternteile die einzelnen Namen für geeignet und unpassend. Die App zeigt anschließend nur noch die Namen an, die beiden gefallen haben. So wird das Feld an möglichen Namen eingegrenzt, aber die finale Entscheidung müsst Ihr selber fällen. Bisher ist Babyname nur für iOS erhältlich. Zu einer Android-Version machen die Entwickler keine Angaben.


Weitere Artikel zum Thema
WhatsApp: Bald könnt ihr Links direkt in dem Messen­ger öffnen
Sascha Adermann
WhatsApp will offenbar das Öffnen von Links erleichtern
Sicher surfen mit WhatsApp: Der Messenger könnte bald einen eigenen Browser erhalten, der gefährliche Webseiten erkennt und davor warnt.
Xbox One: Ab sofort könnt ihr PC-Spiele auf die Konsole stre­a­men
Francis Lido
Die "Wireless Display"-App streamt PC-Spiele auf eure Xbox One (X)
PC-Spiele auf der Xbox One zocken: Über die "Wireless Display"-App ist das nun möglich. Steuern lassen sich die Games mit dem Konsolen-Gamepad.
WhatsApp-Mitbe­grün­der ruft zum Löschen von Face­book auf
Lars Wertgen
Facebook sollte keine Zukunft haben, findet einer der WhatsApp-Mitbegründer
Eine Plattform wie Facebook sei nicht zu moderieren, findet WhatsApp-Mitbegründer Brian Acton. Für ihn gibt es nur eine logische Konsequenz.

Diese Website verwendet Cookies, um die Nutzerfreundlichkeit zu verbessern. Durch die weitere Nutzung der Website stimmen Sie dem zu. Um mehr über die von uns verwendeten Cookies zu erfahren und wie man sie deaktiviert, können Sie unsere Cookie-Richtlinie aufrufen.