iPhone Xr: Wenn der Porträt-Modus nach hinten losgeht

Apple nimmt den Porträt-Modus des iPhone Xr auf die Schippe: Im Werbespot "Bokeh'd" zeigt das Unternehmen, dass es nicht immer von Vorteil ist, seine Fotos mit einem Unschärfe-Effekte zu versehen.

Auch ohne Dualkamera ermöglicht es euch das iPhone Xr, den Hintergrund von Fotos verschwimmen zu lassen. Der sogenannte Bokeh-Effekt rückt euer Hauptmotiv in den Vordergrund und macht das Geschehen dahinter unscharf. In dem Video über diesem Artikel zeigt eine Mutter ihrer Freundin, wie gut der Porträt-Modus ihren Sohn in Szene setzt. Unglücklicherweise macht der Unschärfe-Effekt gleichzeitig den Sprössling der Freundin unkenntlich.

"Did you bokeh my child?"

Diese ist davon gar nicht begeistert und fragt sinngemäß: "Hast du [etwa] mein Kind ausgeblendet?" Die Fotografin versucht sich daraufhin herauszureden: "Das war total unabsichtlich." Doch ihre Freundin gibt sich mit der Ausrede nicht zufrieden: "Warum hasst du Jacob?" Glücklicherweise bietet das iPhone Xr die Möglichkeit, die Tiefenschärfe nachträglich anzupassen.

Das macht die Mutter dann auch umgehend und versucht zu beschwichtigen: "Schau, ich kann den Bokeh-Effekt rückgängig machen." Doch Jacobs Mutter scheint nach wie vor erschüttert: "Was für ein Mensch lässt ein Kind mit dem Bokeh-Effekt verschwinden?" Sie selbst würde das dem Sohn ihrer Freundin niemals antun. Ob die Freundschaft der beiden nach diesem Zwischenfall eine Zukunft hat, bleibt abzuwarten. Vielleicht erfahren wir es ja in einem zukünftigen Werbespot zu einem der nächsten iPhones.

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