Google plant wie Apple ein riesiges neues Hauptquartier

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Fehlt nur noch der Regenbogen: Googles Pläne für das neue Hauptquartier klingen zu schön, um wahr zu sein
Fehlt nur noch der Regenbogen: Googles Pläne für das neue Hauptquartier klingen zu schön, um wahr zu sein(© 2015 Google Blog)

Ein erfolgreicher Konzern braucht eine Firmenzentrale, die das Unternehmen ansprechend repräsentiert. Google macht es daher nun Apple nach und stampft ein neues Hauptquartier aus dem Boden – bei dem sich die Architekten mit viel Glas und noch mehr Natur ausgetobt haben. Die Pläne auf dem unternehmenseigenen Blog lesen sich wie eine Utopie.

Wie eine riesige Schnecke aus Glas schlängelt sich der neue Google-Firmensitz auf einer Illustration durch die Natur. Drinnen wie draußen herrscht buntes Treiben – eine Joggerin zieht Ihre Bahnen, Menschen gehen spazieren, ein Eisverkäufer fährt umher. Bäume säumen die Wege, die eher wie gewachsen aussehen denn wie gebaut. Kurzum: Es handelt sich um eine Idylle.

Umweltbewusst und flexibel

Angesichts so viel geschwungener Formen wirkt selbst der sich im Bau befindliche Apple Campus 2 wie ein Fremdkörper. Google setzt dabei noch einen drauf: Die Gebäude sollen aus leichten Materialien bestehen, die sich bei Bedarf schnell ab- und woanders wieder aufbauen lassen. Bislang ist Googles Vision zwar nur Zukunftsmusik, bis spätestens 2020 soll der Bau der futuristischen Anlage im kalifornischen Mountain View aber abgeschlossen sein.

Gleichzeitig soll das Unterfangen die lokale Wirtschaft einbinden und Anwohnern einen Ort zum Entspannen bieten. Und dann ist da noch die Rede von neuen Lebensräumen für Eulen. Ob das utopische Vorhaben den globalen Ruf Googles ändern kann, ist zwar fraglich, aber der Belegschaft wird das spätestens ab 2020 vermutlich egal sein.


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