Apple Music: Mit dieser App erhaltet ihr euren persönlichen Jahresrückblick

Apple Music bietet euch keinen Jahresrückblick
Apple Music bietet euch keinen Jahresrückblick(© 2017 CURVED)

Anders als etwa Spotify bietet euch Apple Music bislang keinen persönlichen Jahresrückblick. Über einen Umweg könnt ihr aber offenbar trotzdem die vergangenen 365 Tage Revue passieren lassen. Möglich machen soll das die kostenlose iOS-App "Music Year in Review".

Der einzige Zweck von "Music Year in Review" sei es laut TechCrunch, Abonnenten von Apple Music Einblick in ihr Nutzungsverhalten zu gewähren. Die Präsentation soll dabei ähnlich sein wie bei dem "Wrapped"-Rückblick, den Spotify seinen Nutzern jährlich bietet. Allerdings liefere "Music Year in Review" deutlich weniger Details über euer Streaming-Verhalten.

Top-Songs und -Künstler

Unter anderem informiere euch die App darüber, wie viele Minuten ihr euren Lieblingskünstler 2018 bei Apple Music gehört habt. Darüber hinaus listet die App eure fünf meistgehörten Musiker und Songs sowie euer bevorzugtes Genre auf. Bisher bietet Apples Streaming-Dienst selbst keine einfache Möglichkeit, an diese Statistiken zu gelangen.

Die App präsentiere euch eure Statistiken in drei Grafiken, die ihr direkt über einen Teilen-Button in den sozialen Medien veröffentlichen könnt. Außerdem sei es möglich, die Grafiken in eurer Mediathek zu speichern, um die Bilder anschließend auf anderem Wege zu teilen.

Einen kleinen Haken könnte die App allerdings haben, wie TechCrunch anmerkt: Ihr werdet aufgefordert, eine E-Mail-Adresse zu hinterlegen, die laut den Entwicklern zur "Speicherung von Daten" verwendet wird. Nähere Details dazu oder Erläuterungen zum Datenschutz gebe es nicht. Offenbar ist es aber möglich, die Eingabe der E-Mail-Adresse zu überspringen. Auch die Verwendung einer Wegwerf-Adresse sei möglich, ohne die Funktionsweise der App zu beeinträchtigen.


Weitere Artikel zum Thema
Apple AirPower und iPod touch: Markt­start soll kurz bevor­ste­hen
Lars Wertgen
Apple AirPower kann mehrere Geräte gleichzeitig laden, darunter auch ein AirPod-Ladecase
Apple ist derzeit sehr aktiv: Nach neuen Tablets soll das Unternehmen nun den Marktstart von AirPower und einem neuen iPod touch vorbereiten.
Neuer iMac stellt Vorgän­ger gewal­tig in den Schat­ten
Francis Lido
Peinlich !12Das Design der neuen iMacs entspricht dem der Vorgänger
Apple frischt den iMac auf. Die neuen Modelle bieten leistungsstärkere Chipsätze und stärkere Grafikkarten.
Offi­zi­ell: Apples Stre­a­ming-Service muss ohne Netflix auskom­men
Sascha Adermann
Netflix behält seine Eigenproduktionen wie "The Umbrella Academy" lieber für sich
Netflix stellt sich quer: Das Unternehmen will seine Inhalte nicht für Apples geplante Video-Streaming-Plattform zur Verfügung stellen.

Diese Website verwendet Cookies, um die Nutzerfreundlichkeit zu verbessern. Durch die weitere Nutzung der Website stimmen Sie dem zu. Um mehr über die von uns verwendeten Cookies zu erfahren und wie man sie deaktiviert, können Sie unsere Cookie-Richtlinie aufrufen.